Holz und Strahlenschutz
Ian C. Meerkamp van Embden
Die Frage, ob bzw. in welcher Form und Intensität hochfrequente Ströme die
menschliche Gesundheit schädigen, wird in der Wissenschaft kontrovers
diskutiert. Es gibt allerdings eine wachsende Zahl von Untersuchungen, die einen
kritischen Einfluss hochfrequenter elektromagnetischer Signale auf biologische
Systeme nachweisen.
Es stellt sich daher die Frage, im welchen Umfang Baumaterialien in
unterschiedlicher Art einen Schutz gegen Strahlen sicherstellen können.
Untersuchungen hierzu wurden von Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Peter Pauli an der
Universität der Bundeswehr in Neubiberg durchgeführt. Die Ergebnisse belegen,
dass sich Thoma Massivholz
100 gegenüber Strahleneinwirkung durch eine extrem leistungsfähige
Filterwirkung auszeichnet. Der durch Massivholz
100 gewährleistete Strahlenschutz übersteigt jede andere der untersuchten
Baustoffe. Die nachfolgende Dokumentation umfasst neben einer Einführung in die
technische Problematik sowie einem Pressespiegel die in den Untersuchungen
gemessenen Werte für die HF-Transmissionsdämpfung und eine Auflistung der
wichtigsten Funkdienste und deren Frequenzbereiche von 200-2000 Mhz.
Die Ergebnisse dieser Untersuchung sind für eine objektive Bewertung des
Leistungsprofils von Holz und dessen strahlendämpfende Wirkung außerordentlich
hilfreich.
Strahlenschutz
Berichte (76kb)
Strahlenschutz Frequenzen (20kb)
Strahlenschutz Frequenzbereiche (14kb)
Strahlenschutz Text (15kb)
Strahlenschutz Grafik 1 (15kb)
Strahlenschutz Grafik 2 (16kb)
Weitere Informationen:
Dr. Dipl.-Ing. Dietrich Moldan
Umweltanalytik
Am Henkelsee 13
97346 Iphofen
Telefon: +49 (0)9323 / 87081
Ing. Erwin Thoma Holz GmbH
Forschungszentrum
A - 5622 Goldegg
Tel.: 0043 (0) 6415/8910
Fax.: 0043 (0) 6415/89204
Homepage: www.thoma.at
E-Mail: info@thoma.at
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