Holz schützt vor Strahlung
Mobiltelefone, Computer, Mikrowelle - elektronische Geräte sind aus unserem
Alltag nicht mehr wegzudenken. Die Kehrseite: Der viel diskutierte ‚Elektro-Smog',
also Strahlungsfelder, die von Funkmasten und Hochspannungsleitungen, aber auch
von Kleingeräten ausgehen. Die Risiken sind noch nicht abschließend erforscht,
doch rät die Strahlenschutzkommission des Bundesumweltministeriums
"Maßnahmen zu ergreifen, um die Exposition durch elektrische, magnetische
und elektromagnetische Felder ... zu minimieren. Dies gilt insbesondere für
Bereiche, in denen sich Personen regelmäßig über längere Zeiträume
aufhalten."
Unglaublich, aber wahr: Holz, einer der ältesten vom Menschen verwendeten
Werkstoffe, zeigt auch angesichts dieses ganz modernen Problems besondere
Stärken.
Im Gegensatz zu anderen Baumaterialien besitzt Holz kaum eigene
Hintergrundstrahlung und leitet elektromagnetische Strahlen praktisch nicht.
Wände und Fußböden aus Holz wirken somit antistatisch und mindern aktiv die
elektrische Aufladung unseres Körpers - speziell in Arbeitsräumen ein
positiver Effekt.
Japanischen Ingenieuren gelang es jetzt, diese natürliche Schutzfunktion von
Holz gezielt zu verstärken. Sie entwickelten ‚magnetisiertes Holz', einen
innovativen Holzwerkstoff, der zum Beispiel Strahlen von Mobiltelefonen bis zu
97 Prozent absorbieren kann - Hightech aus der Natur.
HOLZABSATZFONDS, 2005
Godesberger Allee 142-148
53175 Bonn
Telefon: +49 (0)2 28/3 08 38-0
Telefax: +49 (0)2 28/3 08 38-30
www.holzabsatzfonds.de
www.medien.infoholz.de
|