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Drei Thesen zur Überlebensstrategie
der mittelständischen Holzverarbeitungswirtschaft im Alpenraum

Diskussionsbeitrag anlässlich der Holzkonferenz des ALPENFORUM
"Innovative Holzverarbeitung" am 05. - 07. Juni 2003 in Murau.

These 1
Mittelständische Holzunternehmen des Alpenraums müssen - entlang der Wertschöpfungskette der Holzverarbeitung - auf der Grundlage ihrer jeweiligen Kernkompetenzen Kooperationsnetzwerke aufbauen. Ein Einzelunternehmen hat für sich alleine auf den internationalen, globalisierten Märkten keine Überlebenschance.

These 2
Eine erfolgreiche Strategie auf dem Gebiet der Holztechnik setzt voraus, dass weltweit neueste Erkenntnisse der innovativen Holzverarbeitung mit traditionell verfügbarer Holzkompetenz kombiniert werden.

These 3
Die Zusammenarbeit mittelständischer Holzunternehmen sollte traditionelle Branchengrenzen der Verarbeitung überschreiten, denn die vom Kunden gewünschten Produkte sind nicht immer branchenkonform!

Murau, 05. Juni 2003 Prof. Dr. H.-H. Seyfarth, In VIDO GmbH D- Niederdorf/Sachsen